Die anspruchsvollen Panoramatouren bringen die Teilnehmer in Berührung mit einigen der entferntesten und aufregendsten Gebiete Nordeuropas. Für die Übernachtungen unterwegs sind einfache Wildnishütten mit Gasherd, Holzofen, Sauna und Aussentoilette  vorgesehen, es können aber auch wetterbedingt Zeltübernachtungen vorkommen. Die komplette Ausrüstung wird in den Schlitten mitgeführt. Die Teilnehmer müssen körperlich fit und bereit sein, bei längeren Anstiegen den Hunden viel zu helfen. Schwierige winterlich-arktische Wetterverhältnisse in den Bergen verlangen Verantwortung für die Hunde in jeder Lage, Übersicht, aktiven körperlichen Einsatz und Gruppenarbeit. Während der Tour sind zwei Rasttage für Musher und Hunde eingeplant, die Rückkehr zum Schlittenhundezentrum ist am Donnerstag der 2. Woche. Die letzten zwei Tage stehen zur freien Verfügung. Die Tagesetappen  liegen regelmässig zwischen 50 - 80 km in Ausnahmefällen kann es auch mal weiter gehen. Das Zusammenleben unter manchmal schwierigen Bedingungen erfordert Teamgeist, Einfühlungsvermögen und die Bereitschaft, sich auf die Bedingungen der Natur einzustellen. Mithilfe ist während der gesamten Tour gewünscht. Je nach vorherrschenden Wetterverhältnissen fahren die Teilnehmer mit den Gespannen zurück zum Camp oder werden abgeholt.